Homöopathische Heuschnupfen-Medikamente

Wie lässt sich Heuschnupfen bekämpfen?

Häufiges Niesen kann eines der vielen Symptome bei Heuschnupfen sein.

Heuschnupfen macht Jahr für Jahr Millionen von Menschen extrem zu schaffen: brennende oder juckende Augen, eine laufende Nase, Niesanfälle, Juckreiz, Atemnot oder sogar Asthma – das sind nur einige der typischen Symptome. Die Leidenszeit von Menschen, die auf Pollen von Bäumen, Sträuchern oder Gräsern allergisch reagieren, beginnt im zeitigen Frühjahr. Aber wie lässt sich Heuschnupfen bekämpfen? Die erste Option nach einem diagnostizierten Heuschnupfen ist die Vermeidung der Allergene (Karenz). So sollten Heuschnupfen-Patienten ihre Kleidung möglichst nicht im Schlafzimmer ablegen, damit sie die Pollen nachts nicht einatmen. Auch sind während der Pollenflugzeit die Fenster zu schließen. Es gibt viele Verhaltensmaßnahmen und Hausmittel, mit denen Sie die allergischen Beschwerden verringern können.

Wie achte ich am besten auf Wirkstoffe, Verträglichkeit und Nebenwirkungen?

Eine weitere Option sind Medikamente (Tabletten, Augentropfen, Nasensprays) gegen Pollenallergie oder auch andere Allergien. Eine Therapie mit Medikamenten kann dazu beitragen, die allergischen Reaktionen wirksam zu bekämpfen. Akute Beschwerden oder auch die ersten Symptome der Heuschnupfen-Saison lassen sich so verringern. Bei einem Kontakt mit einem Allergen schüttet der Körper den Botenstoff Histamin aus, der für die allergischen Reaktionen verantwortlich ist. Eine Medikamentenform gegen Heuschnupfen sind hier beispielsweise Nasensprays oder Augentropfen mit dem Wirkstoff Cromoglicinsäure. Die Nasensprays und Augentropfen unterbinden, dass die Zellen der körpereigenen Abwehr (Mastzellen) Histamin ausschütten. Ebenso kommen kortisonhaltige Nasensprays zum Einsatz, die die Entzündung in der Nasenschleimhaut hemmen – jedoch sind unangenehme Begleiterscheinungen wie Nasenbluten oder trockene Nasenschleimhaut möglich. Sehr häufig werden sogenannte Antihistaminika angewendet, die das Andocken des Histamins an die Rezeptoren im Körper verhindern und die allergischen Symptome lindern sollen.

Bei akuten allergischen Beschwerden werden oft lokale Antihistaminika verabreicht. Dies sind z. B. Augentropfen oder Nasensprays, die direkt und schnell an der betroffenen Stelle wirken. Jedoch hält der positive Effekt nicht immer lange an und die Mittel stehen teilweise im Verdacht, die Schleimhäute auszutrocknen und zur Gewöhnung zu führen. Systemische Antihistaminika (Wirkstoff: Cetirizin oder Loratadin) werden in Form von Tabletten, Säften oder Tropfen eingenommen. Diese Heuschnupfen-Medikamente wirken umfassend und langanhaltend im ganzen Körper, können aber Nebenwirkungen haben. Möchten Sie unangenehme Begleiterscheinungen ausschließen, bietet der Markt spezielle Heuschnupfen-Mittel.

Heuschnupfenmittel DHU – wirkt langfristig und lindert Beschwerden

Heuschnupfenmittel DHU: Natürlich und gut verträglich!

Ob als Tabletten oder Tropfen: Heuschnupfenmittel DHU wirkt sanft, natürlich und nachhaltig bei Heuschnupfen und bei ganzjährigem allergischem Schnupfen. Als homöopathisches Medikament kann es Ihnen helfen, die Immunreaktion Ihres Körpers wirksam, aber schonend auszubalancieren. Dabei packt Heuschnupfenmittel DHU das Problem an der Ursache. Es bringt das überreagierende System wieder ins Gleichgewicht, denn es aktiviert den Organismus, seine Reaktionsbereitschaft auf Allergene herunterzufahren. Allergieauslösende Stoffe werden dann vom Körper nicht mehr als „bedrohlich“ eingestuft. Auf diese Weise lassen sich Ihre allergischen Beschwerden lindern oder sogar ganz ausschalten: Die Reizungen der Schleimhäute in Nase, Hals und Rachen klingen ab. Die verstopfte Nase wird wieder frei und hört auf zu jucken. Das Brennen in den tränenden Augen und der Niesreiz lassen nach.

Mobilisierung der Selbstheilungskräfte – ab der ersten Einnahme

Und wie schnell wirkt Heuschnupfenmittel DHU? Schon ab der ersten Einnahme aktiviert das Präparat die Selbstheilungskräfte des Körpers – und nicht erst nach langfristiger Einnahme wie bei zahlreichen anderen Medikamenten gegen Allergien. Dies können Heuschnupfen-Patienten und andere Allergiker bereits nach kurzer Zeit spüren. Sollten Ihre Beschwerden besonders schlimm sein, lässt sich Heuschnupfenmittel DHU auch mit Antihistaminika kombinieren – für schnelle Linderung und langfristige Wirkung zugleich. Dabei kann das Antihistaminikum für erste Erleichterung sorgen, während Heuschnupfenmittel DHU langfristig auf das überreizte Immunsystem einwirkt.

Heuschnupfen Medikament: Welches ist das richtige für Sie?

Besonders die bewährte Kombination homöopathischer Wirkstoffe aus Luffa operculata D4 (Schwammgurke), Galphimia glauca D3 (Kleiner Goldregen) und Cardiospermum halicacabum D3 (Herzsame) macht Heuschnupfenmittel DHU zu einem wertvollen Medikament. Das Besondere: die Tabletten oder Tropfen des Heuschnupfenmittels DHU entfalten ihre Wirkung nicht allergenspezifisch, sondern regulieren das Immunsystem ganzheitlich an der Basis. Deshalb empfiehlt es sich bei allen Allergien, die Symptome im Bereich der oberen Atemwege auslösen. Es eignet sich nicht nur für die Behandlung von Heuschnupfen, sondern auch für die Behandlung eines allergischen Schnupfens, der aufgrund einer Allergie auf Tierhaare oder Hausstaubmilben verursacht ist. Mit Heuschnupfenmittel DHU setzen Sie auf eine Therapie, die sehr wirksam ist.

Homöopathische Mittel: Wie gut verträglich sind sie

Im Gegensatz zu herkömmlichen Medikamenten mit Antihistaminika hat Heuschnupfenmittel DHU keine Nebenwirkungen. Das rezeptfreie Medikament ist gut verträglich und macht nicht müde. Viele Antihistaminika weisen dagegen Nebenwirkungen auf, zum Beispiel Abgeschlagenheit, Schwindelgefühle, eingeschränkte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, Mundtrockenheit, Übelkeit, Verdauungsbeschwerden oder Kopfschmerzen. Vor allem können Antihistaminika müde machen, insbesondere die Präparate früherer Generationen mit Wirkstoffen wie Clemastin, Ketotifen, Dimetinden u. v. m. Doch auch bei Medikamenten mit Wirkstoffen der neueren Generation, wie Loratadin und Cetirizin, klagen Heuschnupfen-Geplagte teilweise über Müdigkeit als Nebenwirkung.

Ist Heuschnupfenmittel DHU auch für Kinder geeignet?

Heuschnupfenmittel DHU ist auch für Kinder geeignet.

Aufgrund seiner guten Verträglichkeit und weil es nicht müde macht, eignet sich Heuschnupfenmittel DHU auch für Kinder. In Form von Tabletten kann das homöopathische Arzneimittel schon ab einem Alter von 6 Jahren verabreicht werden. Kinder ab zwölf Jahren können auch Heuschnupfenmittel DHU als Tropfen einnehmen. Im Gegensatz zu schulmedizinischen Präparaten sollte die Dosierung von Heuschnupfenmittel DHU aber – unabhängig vom Alter – immer an die individuellen allergischen Symptome angepasst werden.

Keine Wechselwirkung mit anderen Medikamenten

Heuschnupfenmittel DHU ist nicht nur besonders gut verträglich, es sind auch keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bekannt. Es gibt also keine Hinweise darauf, dass andere Medikamente oder auch Speisen, Genussmittel und Getränke die Wirksamkeit von Heuschnupfenmittel DHU beeinflussen. Das homöopathische Arzneimittel verträgt sich also auch mit der Einnahme der Pille oder der von Schilddrüsenpräparaten. Ob Verträglichkeit, Wechselwirkungen oder individuelle Abstimmung der Medikamente – fragen Sie einfach Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.

Auch Schwangere können das nebenwirkungsfreie Mittel gegen allergische Erkrankungen der oberen Atemwege wie z. B. Heuschnupfen (Pollinosis) und ganzjährigem allergischen Schnupfen anwenden. Da jedoch keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollten Schwangere das Arzneimittel nur nach vorheriger Rücksprache mit ihrem Arzt einsetzen.

Mittel gegen Heuschnupfen – konsequent einnehmen

Als Allergiker können Sie Heuschnupfenmittel DHU bereits in der symptomfreien Zeit, also 2 bis 4 Wochen vor Einsetzen des Pollenflugs anwenden. Bei konsequenter Einnahme reduzieren sich die lästigen Symptome bei Augen, Nase und Gaumen oder verschwinden möglicherweise sogar ganz. Insgesamt gilt: Tritt eine Besserung ein, reduzieren Sie die Einnahme.

In der akuten Heuschnupfen-Phase – Heuschnupfenmittel DHU

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