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Alles Wissenswerte über Allergien und Heuschnupfen

Was ist eine Allergie?

Bei einer Allergie handelt es sich um eine Überreaktion des Immunsystems auf normalerweise unbedenkliche Umweltstoffe (Allergene). Die Symptome reichen dabei von leichtem Juckreiz bis zum lebensgefährlichen anaphylaktischen Schock. Nicht jeder Allergiker reagiert gleich stark auf die gleichen Stoffe. Was in einem Organismus zu Asthma führt, kann in einem anderen tränende Augen verursachen oder folgenlos bleiben.

Eine Allergie kann im Laufe des Lebens plötzlich ausbrechen oder sich verschlimmern. Sie kann sich verbessern oder ganz zurückgehen. Wissenschaftler haben bisher keine befriedigende Erklärung für das Auftreten dieser Überreaktionen gefunden.

Was ist Heuschnupfen?

Eine spezielle allergische Reaktion des Körpers ist der Heuschnupfen, auch saisonale allergische Rhinis oder Pollinosis genannt. Hier werden die Allergene mit der Luft eingeatmet und es kommt in den oberen Atemwegen zu Entzündungen, die je nach Jahreszeit verschieden stark ausfallen können.

Typische Auslöser des Heuschnupfens sind Pollen von Laubbäumen, wie z. B. Birke oder Erle, von Strauchgewächsen wie Hasel oder auch von Kräutern und Gräsern. Je nachdem, gegen welche Pollen man allergisch ist, können die Symptome zu unterschiedlichen Jahreszeiten auftreten. Mit dem Klimawandel, der zunehmenden Erderwärmung und der Verbreitung ausländischer Pflanzenarten, beginnt die Pollensaison in Deutschland oft schon im Januar und endet erst im November oder Dezember.

Der Heuschnupfen macht sich häufig in Form von Juckreiz bzw. Kribbeln in der Nase, im Mund-Rachen-Raum oder auch in den Augen bemerkbar. Bei zunehmenden allergischen Reaktionen können sich diese Symptome verstärken und es kommt nicht selten zu einem Fließschnupfen, tränenden Augen und Bindehautentzündung.

Eine weitere Form des allergischen Schnupfens ist der ganzjährige allergische Schnupfen (perenniale allergische Rhinitis), der durch andere Allergene wie Tierhaare oder Hausstaubmilben hervorgerufen wird. Hier klagen Betroffene häufig über eine verstopfte Nase.

Viele Allergiker berichten von zusätzlichen Begleiterscheinungen: Ihre Nase reagiert empfindlicher auf unspezifische Reize wie Tabakrauch, Staub, Geruchsstoffe, Temperaturänderungen oder körperliche Anstrengung. Einige Betroffene leiden auch unter Schlafstörungen, entzündetem Rachen sowie Abgeschlagenheit und verminderter Leistungsfähigkeit. Infolge einer allergischen Rhinitis kann es auch zu einem allergischen Asthma bronchiale kommen. Von allergischem Asthma sind vor allem Kinder betroffen.

In Europa sind ca. 60 Millionen Menschen von Heuschnupfen betroffen, in Deutschland etwa 30 % der Bevölkerung. Im Gegensatz zu früher sind heute zunehmend auch Kinder und Jugendliche betroffen: Laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts leidet durchschnittlich bereits jedes elfte Kind (8,9%) an Heuschnupfen, Tendenz steigend. Aber auch die Zahl der Patienten, die von ganzjährigen allergischen Schnupfen betroffen sind, der insbesondere durch Hausstaubmilben, Pilzsporen und Tierhaare ausgelöst wird, steigt.

Was sind die typischen Symptome?

Die Symptome für Heuschnupfen (Pollinosis) und ganzjährigen allergischen Schnupfen (perenniale allergische Rhinitis) sind sehr ähnlich. Sie betreffen insbesondere die Nase und die Augen.

Nase:

  • Ständig laufende bzw. tropfende Nase (Fließschnupfen)
  • Verstopfte Nase
  • Niesanfälle
  • Starkes Jucken, Kribbeln und Brennen

 

Augen:

  • Augen sind gerötet und brennen
  • Augentränen
  • Geschwollene Augenlider
  • Augen sind stark lichtempfindlich und jucken

 

Dazu kommen weitere Symptome wie:

  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit
  • Unwohlsein, sich krank fühlen
  • Husten und Halsschmerzen
  • Beeinträchtigung von Geruch, Geschmack und Gehör
     

Warum Heuschnupfen behandeln?

Sie sollten eine Allergie nicht auf die leichte Schulter nehmen und unbedingt angemessen behandeln:

  • Bei unbehandelten Allergien besteht das Risiko, dass neue Stoffe als Auslöser zu den bereits vorhandenen dazu kommen.
  • Es kann auch zur Verschlimmerung der Symptomatik kommen: Ein simpler Heuschnupfen kann sich bis zu allergischem Asthma auswachsen.
  • Allergien machen anfällig für Folgeerkrankungen wie Entzündungen der Nasennebenhöhlen oder des Mittelohrs.

* Das meistverkaufte homöopathische Arzneimittel bei der natürlichen Behandlung des Heuschnupfens / Quelle: IMS MAT 6/15